{"componentChunkName":"component---src-pages-blog-tsx","path":"/blog/","result":{"data":{"allContentfulBlog":{"nodes":[{"id":"dea117e0-e0fb-5d94-a322-8a17f78f9afc","title":"„Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"...dass der Fachkräftemangel in Unternehmen durch eine resilienzorientierte Führung aktiv reduziert werden kann?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Work-Life-Balance heißt für die Führungskräfte einen aktiven Aufbau der Resilienz bei den Mitarbeitern. Denn die Arbeitsbelastung der Einzelnen steigt stetig an und damit auch der Druck und Stress.","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Nur wenn es gelingt bei den Angestellten Fachkräften und Führungskräften die Resilienz zu steigern, bleiben Fachkräfte on board und werden neue angelockt. Viele Beispiele beweisen dies. Wie denkt Ihr Blogger darüber?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2023-07-04T13:00+02:00"},{"id":"68ced9bc-84c2-5990-ac9f-10b0db194806","title":"„Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"...dass KI auch in die Führungsarbeit massiv eingreift?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Zukünftig müssen Manager nicht nur die Fähigkeiten und Einsatzgebiete ihrer Mitarbeiter kennen, sondern auch den der KI.","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Entlang der Wertschöpfungskette gezielt Ansätze für die KI zu finden und damit die Prozesse zu beschleunigen wird in Zukunft eine weitere zentrale Aufgabe von Führungkräften. Ein digitaler Führungswürfel hilft dabei Wie seht Ihr Blogger das?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2023-07-04T12:00+02:00"},{"id":"391e61fd-7ed3-56c1-8ca0-a9936d473821","title":"„Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"...dass wir in Deutschland ein immer größeres Problem mit Veränderungen haben?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Durch ein falsches Stimmungsmanagement - nämlich Moralisierung statt Überzeugung - werden immer mehr  Jünger verschreckt und wehren sich gegen die Akteure in Berlin. ","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Es ist schon erstaunlich, dass unsere Minister hohe Vergütungen kassieren, aber was das Veränderungsmanagement anbelangt, sehr schlecht ausgebildet sind. Die Bildungsmisere der Schulen scheint sich in Berlin widerzuspiegeln. Wie sehr Ihr Blogger das?","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2023-07-04T11:00+02:00"},{"id":"b0b52dba-e569-519d-9a29-17a7f09e0766","title":"„Karle hosch scho gwußt…“`","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"\r\n…dass die Salamitaktik unserer Bundesregierung in Bezug auf den Lockdown dramatisch an unseren Nerven nagt? ","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Damit wird ein professionelles Stimmungsmanagement bei jedem einzelnen notwendig. Stimmungsmanagement bedeutet aber nicht, dass alle immer gute Laune haben müssen. Stimmungsmanagement bedeutet, gezielt mit den Belastungen und Herausforderungen der Pandemie emotional richtig umzugehen. ","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Dieser emotional richtige Umgang mit Lockdown & Co. könnte und sollte professionell durch unsere Politik und den sogenannten Experten gefördert werden. Hierzu wäre es jedoch notwendig, dass sich all diese agierenden Personen über die Hintergründe und Herausforderungen der menschlichen Psychologie auskennen. Das ist viel verlangt, aber es würde ja schon reichen, wenn Grundsätze und inzwischen als Allgemeingut bekannte wissenschaftliche Erkenntnisse beachtet werden würden. ","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Eine dieser zentralen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die wir auch in der Resilienzforschung erkannt haben,  ist die Tatsache, dass Menschen in der Lage sind mit kritischen Situationen selbstregulativ gut umzugehen, wenn sie das Warum, das Weshalb und das Wieso einer Belastung nachvollziehbar vermittelt bekommen. Gerade im Hinblick auf diese Erkenntnis sind sowohl eine präsidiale Präsentation eines erweiterten Lockdowns als auch die Aussage, dass alles andere außer einem Lockdown alternativlos wäre, nicht besonders förderlich.","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"},{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"Psychologie ist immer auch ein großes Maß an Kommunikation und hier zeigen sich doch deutliche Defizite im Umgang mit uns Bürgern. Somit ist jeder auf sich selbst gestellt, die eigene Resilienzkraft wieder aufzubauen, um die derzeitige und andauernde Situation einigermaßen gut zu überstehen. Wie lange noch?\r\n","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2021-02-24T06:00+01:00"},{"id":"78130b37-7cd2-5ef1-9ae1-f29698c3dc62","title":"„Karle hosch scho gwusst…“","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"…dass das mit dem Lockdown eine sehr verzwickte Sache ist?\n\r\nZu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 sollte das Instrument „Lockdown“ eine einmalige und zeitlich limitierte Sache sein – ein strenger, aber kurzer Eingriff in die Bewegungsfreiheit eines jeden Einzelnen zum Schutz aller. Inzwischen hat sich der Lockdown, ob „light“ or „hart“, zur Normalität entwickelt. Beratungen über Lockdown-Verlängerungen oder Verschärfungen gehören zur täglichen Berichterstattung wie das Wetter. Die Glaubwürdigkeit der federführenden Politiker*innen dieses Landes, was die Effektivität der Maßnahmen betrifft, geht immer mehr gegen Null. Und die regelrechten „Lockdown-Orgien“ schaden nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der einzelnen sowie kollektiven Psyche.\n\r\nJede/r von uns spürt die Hilflosigkeit, mit der unsere Regierung, aber auch die sogenannten Experten*innen, ihre Empfehlungen und Anweisungen begründen. Der Vertrauensverlust in die Dinge, welche uns auferlegt werden, sowie die zum Teil scheinbare Beliebigkeit der Auflagen, sorgen letztendlich dafür, dass wir diese Auflagen nur mit innerem Widerstand und zunehmend halbherzig realisieren. Je länger dieser Zustand andauert, desto gewaltiger zehrt er an unseren Kräften und führt in eine immer offensichtlicher werdende volksweite Lethargie, die sich in der Oberflächlichkeit widerspiegelt, mit der über die Pandemie und ihre Folgen berichtet bzw. diskutiert wird. Kleinigkeiten und täglich neue Infektions- und Sterberaten sowie die ewige Diskussion über den „Lockdown“ bestimmen die Berichterstattung. Ernste Themen, die unsere Gesellschaft nachhaltig auch lange über die Krise hinaus verändern werden, wie Resilienzverlust im Home Office, die psychische Instabilität vieler Familien, die Veränderung von Arbeitsweisen und -prozessen, die Bewusstwerdung von echter Systemrelevanz oder die Angst vor einer großen wirtschaftlichen Rezession – diese Themen werden an den Rand gedrängt.\n\r\nDiese Priorisierung in der Berichterstattung verändert die Einstellung der Gesellschaft zu den beschlossenen Maßnahmen und damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhang.\n\nEin Lockdown mag im Frühjahr als einmalige Maßnahme sinnvoll und zeitweise effektiv gewesen sein. Als Strategie zur Überwindung der Pandemie hat er sich aber als Fehlentscheidung, da zu wenig effektiv, erwiesen. An einem Strategiewechsel führt eigentlich kein Weg vorbei. Allerdings hat unsere Regierung den „Point of no Return“ in der Pandemiebewältigung längst überschritten – eine Umkehr ist daher aus Sicht der Bundesregierung und Ministerpräsident*innen gar nicht mehr möglich. Selbstkritik, Selbstzweifel und vor allem die Ehrlichkeit eines „Eingeständnisses des Versagens“ sucht man bei unseren Regierenden vergeblich.\n\r\nWoran liegt das? Das Verhalten der Regierenden nur damit zu begründen dass wir uns in einem Bundestagswahljahr befinden, ist zu einfach gedacht. Es haben sich vielmehr systemische Fehler offenbart: Balance und offener Austausch in Debatten fielen dem Profilierungswahn einzelner zum Opfer und über den präsidialen Führungsstil des Kanzleramtes verzieht schon kaum mehr jemand das Gesicht. Damit werden die systemischen Fehler zu chronischen Fehlern. Bewusst werden Fehlentscheidungen oder Fehlleistungen akzeptiert; dass Fehlerkorrekturen notwendig sein könnten, wird ausgeblendet. Die absolut\r\nunkritische Auseinandersetzung mit Regierungsentscheidungen und das Prinzip des Schönredens prägen dann zum Leid aller die Tagesordnung.\n\r\nDer Lockdown ist somit nicht nur an sich, sondern auch in der Kommunikation\r\nund Diskussion um ihn herum eine verzwickte Sache für alle Beteiligten.\n\r\nLetztlich stellt er auch eine Gefahr für unsere Demokratie dar. Es bleibt\r\nabzuwarten, wie lange wir uns diese Bevormundung und diesen Schwebezustand von Lockdown zu Lockdown bis zu einer endlich konsequenten Pandemie-Bekämpfung noch bieten lassen. Die deutsche Seele ist nämlicher durchaus empfindlicher als viele wahrhaben wollen – und sozialer Liberalismus geht anders.","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2021-01-20T12:00+01:00"},{"id":"dc5c95d0-6ba0-50cd-b486-5cbef725b28e","title":"„Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"nodeType":"document","data":{},"content":[{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"...dass Weihnachten dieses Jahr besonders schön werden kann?","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Trotz oder gerade wegen Corona?","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Ja – das ist eine berechtigte Frage. Natürlich erschwert Corona uns allen das hemmungslose Feiern und das unbeschwerte Genießen des Weihnachtsbratens. Aber warum ist das eigentlich so? ","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Die Einschränkungen sind bitter, aber zerstören sie wirklich unser Gefühl was Weihnachten anbelangt? Vielleicht schon – aber es gibt auch eine Lösung:","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Das Gefühl der Gemeinschaft und des Austausches wird derzeit, selbst in der Familie, durch die Angst einer Ansteckung permanent belastet. Diese Angst gepaart mit dem Unheil-Gerede der Politiker und dem nun verhängten „hartenLockdown“ sorgt für ein mulmiges Gefühl. Da kann einem schon  mal der Appetit vergehen. Aber zum Glück können wir lernen uns selbst – also unsere Psyche – gut zu regulieren. Wer sich immer bewusst bleibt, dass dieser Spuk sich dem Ende nähert, dies also ein außergewöhnliches Weihnachtsfest ist, und jeder dem anderen etwas Trost und aktives Zuhören schenkt, dann kann dieses Weihnachten trotzdem oder besonders schön werden. Ein Fest, über das wir noch in Jahren sprechen werden und wo wir mit viel Kreativität versucht haben das Corona-Schicksal zu bändigen. Damit wird es zu einem Weihnachten der Superlative werden.","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Es geht in Zeiten von Corona nicht darum den alten Zustand – oder wie einige Politiker\nbehaupten den Normalzustand wieder herzustellen, oder die scheinbare „neue Normalität“ zu akzeptieren. Sondern es geht darum,  für sich seine eigene Normalität zu entdecken. Eine Normalität, in der ich mich besonders geborgen und wohl fühle – und das geht auch in Zeiten von Corona. Denn „Normalität“ ist das was wir als selbstwirksame Wesen für uns selbst definieren. Da reicht dann auch der Glühwein auf dem Sofa statt ein ganzer Weihnachtsmarkt oder ein kleiner Umtrunk im Unternehmen mit netten Arbeitskollegen aus dem Home Office statt einer großen Weihnachtsfeier. Alles was wir uns bewahren müssen, ist unsere innere\nFreiheit und Selbstwirksamkeit: Das eigene Verhalten so zu gestalten, wie es die aktuelle Situation verantwortungsvoll verlangt. ","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Das kann uns keiner nehmen und das ist eine Liberalität, die uns immer wieder glücklich\nmachen kann und wir niemals aufgeben sollten. Denn nur so verhindern wir zu viel staatliche Bevormundung und „Angstmacherei“ und das Gefühl unverhältnismäßiger Einschränkungen.","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Seid kreativ und habt Spaß dabei – Corona nimmt uns nicht die Freiheit. Frohe Weihnachten. ","marks":[],"data":{}}],"data":{}}]}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2020-12-21T06:00+01:00"},{"id":"3bd5660b-7a82-5648-b54c-790267a48045","title":"„Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"nodeType":"document","data":{},"content":[{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"...dass in uns der ewige „Faust“ lebt?","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"„Bestia cupidissima rerum novarum“ – das ewig nach Wahrheit strebende Wesen ist nur der Mensch. Ständig wollen wir die Schranken unseres „Jetzt“ und „Hier“ überschreiten. Ständig suchen wir nach Neuem und akzeptieren unser „So-Sein“ nicht. ","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Sicherlich ist das eine wichtige und treibende Kraft des Homo Sapiens. Aber zu welchem Preis? Welche Gefahren und Zerstörungen erzeugen wir mit dieser theoretischen Neugier. Eine Gefahr, derer wir uns vielleicht in Zeiten von Corona bewusster werden. Wir sind trotz aller technologischen Fortschritte und Entwicklungen nicht in der Lage, uns diesem Virus zu entziehen. Aber gerade dieses „Nein-Sagen-können“ zeichnet uns Menschen aus. Die Tiere können das nicht – sie müssen das Schicksal so hinnehmen wie es ist – wir Menschen nicht. Bis auf Corona – hier zeigt die Natur uns auf eine sehr drastische Art und Weise, dass auch wir uns den Gesetzen der Natur nicht vollständig entziehen können. ","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Beim Klimawandel spüren wir diese Abhängigkeit von der Natur nicht unmittelbar – bei Corona schon. Nur mit einem großen Kraftakt schaffen wir es, einen Impfstoff zu entwickeln, der uns die Widerherstellung unserer Unabhängigkeit von der Natur verspricht. Ein trügerischer Etappensieg, denn es kommen weitere Viren und dies in immer kürzeren Abständen. Und warum? Weil wir uns immer mehr ausbreiten und einigen Lebewesen in ihrem Lebensraum zu nahe kommen. Diese Tiere haben Krankheiten, die über tausende von Jahren nur bei der jeweiligen Tierart ausgebrochen sind. Jetzt haben diese Krankheiten die Chance bekommen, einen viel weiter verbreiteten Wirt zu bekommen – uns!","marks":[],"data":{}}],"data":{}},{"nodeType":"paragraph","content":[{"nodeType":"text","value":"Impfstoffe sind wichtig, keine Frage. Der Kampf gegen Krankheiten unerlässlich – aber ein Stück weniger expansive Lebensart wäre für uns Menschen auch erstrebenswert. Ein Gedanke, der eine Verhaltensänderung verlangt, aber vielleicht unsere Zukunft noch besser werden lässt. ","marks":[],"data":{}}],"data":{}}]}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2020-12-15T06:00+01:00"},{"id":"8a084797-9319-51ec-9c37-d22c50650a82","title":" „Karle hosch scho gwußt…“","content":{"json":{"data":{},"content":[{"data":{},"content":[{"data":{},"marks":[],"value":"…dass wir zurzeit in einem mehr oder weniger präsidialen System leben?\r\n\r\nAlle Corona-Maßnahmen werden uns über Ängste und Drohungen vermittelt. Keine offene Diskussion, keine Erläuterung von Grafiken, Zahlen, Daten oder Fakten. Der Bürger hat gefälligst zu glauben, was man ihm sagt.\r\n\r\nNun ist es nicht so, dass ich nicht an den Virus und dessen schreckliche Auswirkungen glaube – man hört und sieht es ja täglich. Mein Ärger richtet sich dagegen, dass erwachsene Menschen vom Staat wie kleine Kinder behandelt werden.\r\n\r\nDass es auch anders geht, beweist unser Nachbarland Österreich. Zufällig habe ich gesehen, wie im österreichischen Fernsehen der erneute Lockdown im Oktober/November verkündet wurde: Es wurden detaillierte Grafiken gezeigt, Daten erläutert und eben auch ehrliche Zweifel über den beschlossenen Weg geäußert.\r\n\r\nIn einer Demokratie müsste das selbstverständlich sein. Unsere Politik hingegen spricht mit uns Bürgern als würden wir nichts begreifen. In Salami-Taktik werden uns häppchenweise neue Maßnahmen und Regeln serviert – Kindern verbietet man ja auch nicht gleich alles, der Protest und das Geschrei wären sonst zu groß. \r\n\r\nDer Staat wäre besser beraten, uns als das zu behandeln, was wir sind: essenzielle, mündige Teilhaber. Die Maßnahmen, Regelungen und Hilfspakete, die die Regierung ständig beschließt, betreffen uns nicht nur direkt und unmittelbar, es wird letztlich ja auch unser aller Geld dafür ausgegeben. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit muss man im Gegenzug erwarten dürfen. \r\n\r\nDie Regierung würde gut daran tun, ihr Verhalten neu zu gestalten. Wir sind mündige, interessierte und gebildete Bürger – ihr seid unsere Vertreter. Bitte behandelt uns so und verhaltet euch so! \r\n\r\nAllerdings: Für eine Verhaltensänderung fehlt trotz allem wohl der akute Auslöser. Dass Millionen Bürgerinnen und Bürger in Kurzarbeit geschickt werden und deshalb eine teilweise beträchtliche Gehaltskürzung ertragen müssen, berührt Politikerinnen und Politiker nur intellektuell: Es ist ein Problem, für das eine Lösung her muss. Aber es berührt sie nicht direkt und persönlich. Ihre Diäten werden nicht gekürzt, freiwillig tun werden sie das schon gar nicht! Wer so bequem in seinem Sessel sitzt, hat keinen Ansporn, sein Verhalten zu ändern. \r\n\r\nUnser Trost und Ansporn hingegen: Die nächsten Wahlen kommen. ","nodeType":"text"}],"nodeType":"paragraph"}],"nodeType":"document"}},"extract":{"extract":"![neunmalklug ](//images.ctfassets.net/0e2cvw2134bb/6YRNbpH9NFDJDZTuymVFY3/0a78052d39163fe598d6c861b1653bdd/neunmalklug_Logo.png)"},"releaseDate":"2020-12-07T13:00+01:00"}]}},"pageContext":{"isCreatedByStatefulCreatePages":true}}}